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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,   mit der Novellierung der Corona-Verordnung soll ab dem 27. April 2020 eine behutsame Erweiterung der Notbetreuung erfolgen.   Vom 27. April 2020 an wird deshalb die Notbetreuung für Kinder in unserer Krippe, unseren Kindergarteneinrichtungen und der Grundschule entsprechend der Corona-Verordnung ausgeweitet.   Nach dem Entwurf der Corona-Verordnung des Landes wird die Notbetreuung aus Gründen des Gesundheitsschutzes weiterhin nur einen begrenzten Personenkreis umfassen.   Es müssen nach dem Entwurf der Corona-Verordnung beide Erziehungsberechtigte bzw. der/die Alleinerziehende   - außerhalb der Wohnung eine präsenzpflichtige berufliche Tätigkeit wahrnehmen - von ihrem Arbeitgeber unabkömmlich gestellt sein, - zu beiden vorgenannten Punkten eine Bescheinigung (des Arbeitgebers) vorlegen, - durch die Tätigkeit an der Betreuung gehindert sein und - eine Eigenerklärung abgeben, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht   möglich ist.   Beiliegend erhalten Sie einen Anmeldebogen. Bitte übersenden Sie uns den ausgefüllten und unterzeichneten Anmeldebogen möglichst bis Freitag, 24.04.2020 gemeinsam mit der Eigenerklärung sowie der Bescheinigungen Ihrer Arbeitgeber, dass Sie eine präsenzpflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der Wohnung wahrnehmen und für Ihren Arbeitgeber unabkömmlich sind. Die Unterlagen können im Original unterschrieben eingescannt per Mail an notbetreuung@loechgau.de gesendet oder in den Briefkasten der Gemeinde Löchgau, Hauptstraße 49 in 74369 Löchgau eingeworfen werden.   Wir bitten die Kurzfristigkeit der Anmeldemöglichkeit zu entschuldigen. Leider haben wir von der Landesregierung bislang, Stand 22.04.2020 (12.00 Uhr) immer noch keine endgültigen Vorgaben erhalten. Aus diesem Grund können ggf. zusätzliche Abfragen erforderlich werden. Wir empfehlen deshalb, gelegentlich die Internetseite der Gemeinde Löchgau zu besuchen.   Die Kinder, bei denen ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur arbeitet und unabkömmlich ist, sowie Kinder, die im Haushalt einer alleinerziehenden Person leben, oder bei denen die Jugendhilfe ein Erfordernis der Notbetreuung aus Gründen des Kindeswohls feststellt, sind bei der Vergabe der Notplätze vorrangig zu berücksichtigen.   Bitte beachten Sie, dass mit steigender Gruppengröße das Infektionsrisiko der Kinder sowie der Beschäftigten zunimmt. Deshalb werden auch berechtigte Eltern gebeten, zuerst die Möglichkeiten einer familiären oder anderweitigen Betreuung zu prüfen.       Mit freundlichen Grüßen       Robert Feil  

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